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Münster Event vom 25.-26. März

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 Fotos gibt es hier!

"Meheifa goes Münster" - war der Plan für das Wochenende vom 25.März. Samstagmorgens um zehn Uhr standen 20 motivierte Teilnehmer und fast ebenso viele Leiter einem spannenden und ereignisreichen Wochenende gegenüber.

Bevor der Ausflug beginnen konnte, mussten die wichtigsten Vorbereitungen für den Abend und die Nacht getroffen werden. Das heißt: Alle Isomatten oder sogar Luftmatratzen wurden ausgebreitet und mit Luft gefüllt und die Schlafsäcke neben die von den Freunden gelegt.

Dann ging es auch schon los: Mit der Bahn nach Münster. Nach eineinhalb Stunden Fahrt mit der ein oder anderen Runde "Wahl, Wahrheit oder Pflicht?", wurden wir von blauem Himmel und strahlender Sonne bei milden 20°C begrüßt. Wir liefen mit 40 Leuten durch eine mit Menschen und Fahrrädern vollgestopfte Innenstadt und kamen erst am Domplatz zum Stehen, wo es eine kleine Einweisung gab. Vier Gruppen, die ein Lösungswort suchen. Mit Buchstaben, die sie bei, durch die Zeit gereisten, Personen erlangen konnten. Diese waren an Sehenswürdigkeiten von Münster zu finden. Und so musste man Kurt von Urk, einem üblen Halunken, am Buddenturm das Jahr nennen, indem jener Turm erstmalig als Gefängnis fungierte oder Amortentia die Zeitspanne, in der die Weltzeituhr umgebaut wurde.

Nach zwei aufregenden Stunden kehrten alle, nun über Münster aufgeklärt, wieder zurück zum Treffpunkt. Von dort aus ging es los zum Aasee. Ein traumhafter Blick erbot sich, als wir aus einem kleinen Tunnel das erste Mal den See sahen. Mit der Sonne im Rücken und dem glitzernden See vor uns waren die Voraussetzungen für ein perfektes Picknick geschaffen. Mit Nudel- und Kartoffelsalat und der ein oder anderen Mettwurst waren die Mägen auch schnell gefüllt. So verging die Zeit ganz schnell, dass es sehr schwierig fiel, wieder aus der Sonne aufzustehen und den Weg in die Stadt zu gehen, in der die Teilnehmer ein bisschen Freizeit genießen und sich ein Eis gönnen konnten.

Mit gekühlten Gemütern traten wir den Rückweg an, auf dem im einen Teil des Zuges immer noch ausgelassen geredet und gespielt wurde und im anderen Teil ganz heimlich die Augen geschlossen wurden, um sich ein wenig zu erholen. Im Gemeindezentrum zurück, waren noch mehr Leiter, die gekocht hatten und mit Currywurst und frischem Toast Hawaii auf die Ankömmlinge warteten. Die Mägen freuten sich , bevor es in unsere kleine Abendandacht zum Thema Zeit ging. Diesmal  sogar mit besonderer musikalischer Begleitung. Denn nicht nur das Klavier, sondern auch Trompete und Saxophon, halfen beim Singen. Danach begann der offene Abend, indem die einen pokerten wie James Bond, andere Mister X im Scotland Yard jagten und wieder andere die Toten Hosen und Adele beim Singstar nachahmten. Alles in allem ein gelungener und vor allen Dingen langer Samstag.

Am nächsten Morgen um halb neun erwachten die Teilnehmer von der, nicht nur durch die Zeitumstellung, verkürzten Nacht. In einer halben Stunde musste alles wieder im Rucksack verstaut  und man selber frisch fürs Frühstück sein. Eine gemütliche Mahlzeit mit Brötchen und viel Nutella folgte.

Wer aufgepasst hat, weiß was jetzt noch fehlt. Richtig!, der Lösungssatz/Lösungswörter vom Vortag. Nach dem Frühstück wurden alle Teilnehmer dazu aufgerufen noch einmal ihre gesammelten Buchstaben mitzubringen. Mit ein bisschen Knobelei kam letztendlich der Satz "Ist so ein Durcheinander in der Zeit überhaupt möglich?"  heraus und in zwei Gruppen besprachen wir, was Zeit eigentlich ist und was sie für uns bedeutet. Im Folgenden wurden wir noch ein letztes Mal aktiv. Denn um ein Wochenende zur Zeit zu komplettieren, muss man noch eine Uhr gebaut haben. Und zwar keine normale Uhr, sondern eine Wasser-, Kerzen- oder Sonnenuhr. So wurden die Teilnehmer sogar noch handwerklich gefordert. Die ersten Kinder, die auf dem M-Plan standen, verließen uns dann schon früher in die Sakristei und der Rest folgte später in die Kirche, um das schöne Event mit einer schönen Messe ausklingen zu lassen.

 

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