Tagesbericht vom 31.8.2013

Mit einem allerletzten und ganz besonders lauten „Guuuuuuteeeeeeeeeeen Morgeeeeeeen“ begrüßte die Leiterrunde am Samstagmorgen die am Vortag ins Aufenthaltszelt umgesiedelten Kinder . Mit einem weinendem und einem lachendem Auge ließen wir danach die ÜberzeugendE Lagerzeit Tag für Tag Revue passieren.

Gestärkt von einem ausgiebigen Frühstück konnten wir dann auch noch die letzten anfallenden Aufräumarbeiten erledigen, und weil ja gemeinsam bekanntlich alles viel schneller geht blieb noch genügend Zeit um ausgiebig vom Lagerplatz Abschied zu nehmen. Selbst der allerseits beliebte M-Kiosk konnte noch einmal öffnen und machte in Aussicht auf eine lange Busfahrt den Umsatz des Jahres.

Als dann gegen 13:30 der Bus auf den Lagerplatz gerollt, alle Mägen noch mal mit HotDogs gefüllt und die Koffer in den Laderaum des Busses verladen worden waren mussten wir uns dann entgültig von “unserem“ Lindersberg verabschieden.

Kaum in den Bus eingestiegen brach dann doch die Müdigkeit der nächtlichen Abschlussparty über uns herein, sodass die ersten heimkehrenden Zeltlagerer schon vor Ebermannstadt in einen ausgiebigen Schönheits- und Erholungsschlaf verfielen. Dadurch wurde es zwar ersteinmal vergleichsweise leise im Bus aber was wäre eine Busfahrt mit den Meheifa´s ohne die immer wieder lustigen und teilweise bereits sehnsüchtig erwarteten Schlaffotos von Kindern und Leitern? Mit der Zeit wurde die Lagergemeinschaft dann aber auch wieder munterer und an allen Ecken wurde über die gemeinsam verlebte Zeit gequatscht, Adressen ausgetauscht und diverse Reisespiele gespielt.

Allerspätestens bei der Abfahrt von der A40 konnte sich dann wirklich niemand mehr der guten Stimmung entziehen und so kamen wir begleitet von Laolawellen und Gesängen mit einer Bombenstimmung am Feuerwehrhaus an, wo wir schon sehnsüchtig von unseren Familien erwartet wurden. Nach einer letzten Ansage von Lagerleiter Thomas gab es dann auch kein Halten mehr und wir konnten unsere fleißigen Eltern und Geschwister(der LKW war schon komplett ausgepackt, danke nochmal dafür!) nach zwei Wochen endlich wieder in die Arme schließen.

So liebe Margarethenhöhe das wars, jetzt ist es vorbei mit der Stille, wir sind wieder da!

Es grüßen zum letzten Mal in diesem Jahr,

Die ebenfalls gut zuhause angekommenen, die Ruhe noch ein bisschen unheimlich findenden und sich schon jetzt auf das nächste Lager freuenden Lagerreporter!