Vorkommando

Vorkommando

Im Gepäck: 2,5 Tage Zeit. 13 Kinderzelte, 5 Gemeinschaftszelte und 9 fleißigen Helferlein. Also ein straffes Programm für das Vorkommando.

 

Nachdem der Sprinter und die Autos gepackt waren, erhielten wir den Reisesegen und los ging es. Unzählige Staus und ein paar lästige Regentropen später kamen wir alle unversehrt an der nahegelegenen Jugendherberge an. Leider durften wir erst  am nächsten Morgen auf diesen riesigen Zeltplatz.

Für Freitag waren unserer großer Lager-Einkauf und der Aufbau der Gemeinschaftszelte geplant. Gutes Wetter war uns leider nicht vergönnt, doch da wir nicht aus Zucker sind hielt uns dies nicht auf alles planmäßig aufzustellen. Am Abend musste eine kurze Regenpause herhalten um den bis zur letzten Ecke gefüllten LKW auszuladen.

 

Erst am Samstag ging es auf den Zeltplatz der Kinder, um die Unterkünfte für die nächsten 2 Wochen vorzubereiten. Unter wechselnden Bedingungen (von dem ersten Sonnenbrand bis zu durchnässten Sachen war alles dabei) wurde der Zeltplatz bis auf 2 Zelte fertiggestellt.

 

Während unsere Lagerkinder am Sonntag entspannt ihren Urlaub beginnen konnten, kam im Team dann doch noch Hektik auf. Lichterketten mussten noch aufgehangen und letzte liegengeblienden Vorbereitungen am Haus wurden zügig abgeschlossen. Kurz vor Eintreffen der Kinder wurden in windeseile noch die letzten zwei Zelte aufgebaut, wobei wir wieder mit Regen zu kämpfen hatten.

 

Jetzt grade stehen wir hier und warten auf den Bus und uns ist klar: Wir haben dieses Vorkommando gemeistert. Doch jetzt muss ich schnell zum Ende kommen, denn der erste Bus ist soeben auf unseren Feldweg gebogen. Dabei bleibt mir nur noch die Zeit zu sagen, dass ich mich auf 2 Wochen Spass, Action und neue Erfahrungen mit Gott freue und hoffe, dass wir alle zusammen unversehrt wieder zuhause ankommen.

 

Bis zu diesem Wiedersehen wünscht Ihnen ihr tadelloser gutaussehender Lagerreporter alles Gute.